JÜRGEN REDELIUS

Mike Janipka – Music and (he)art

Musik, Poesie und Digital Art

Musikhalle Ludwigsburg

Samstag, 24. 10. 2020 · 2 Konzerte um 18.00 + 20.30 Uhr

 

Nach unserem grandiosen Konzert im Theater Heilbronn am 2. Februar 2020 präsentieren wir »music & (he)art am 24. 10. 2020 in der Musikhalle Ludwigsburg.

Digital Art von Prof. Dr. Jürgen Redelius auf Großleinwand und Michael Schlierf am Piano.

»Begeisterung ist das eigentliche Wesen der Musik«, sagt Sänger und Gitarrist Mike Janipka – und begeistert selbst seit Jahren das Publikum.

Mikes Musik, seine Texte und seine Liedinterpretationen berühren, lassen aufhorchen, klingen auserlesen und zeitlos.

Mit Michael Schlierf am Flügel und einer Bildprojektion des innovativen Fotokünstlers Prof. Dr. Jürgen Redelius.

Jürgen Redeliusʼ digitale Malerei entfaltet eine poetische, eindrucksvolle Wirkung mit zahlreichen Assoziationsmöglichkeiten. An diesem Abend im Theater Heilbronn stehen sich zwei unterschiedliche Welten gegenüber: Janipkas harmonische Musik und Poesie versus Redeliusʼ gewaltiger Bildsprache.

Die Kunstwerke von Professor Redelius werden komplementär zur live gespielten Musik von Mike Janipka auf einer Großbildleinwand präsentiert.

Dieses innovative Programm spricht gleichzeitig die auditiven und visuellen Sinne an, wodurch der Raum geweitet und die Zuhörer zusätzlich zur Musik bildlich angesprochen und inspiriert werden.

Hier gehts zu den Karten über die Website von Mike Janipka.

 

Hier kann man Karten direkt bei Reservix bestellen.

Vorstellung um 18 Uhr

Vorstellung um 20.30 Uhr

 

 

 

Das Gold von morgen …

Inspiriert zu dieser Arbeit wurde ich durch ein Lied von Alexa Feser: »Das Gold von morgen«.

Der Refrain lautet:

Wenn dich das Leben wieder niederstreckt
und du liegst mit dem Gesicht im Dreck, fang an zu graben.
Denn dort ist es verborgen, genau da findest du das Gold von morgen.

Manchmal braucht es viel scheinbaren Dreck, damit dann etwas Neues, nicht Geahntes erblühen und das eigene Leben bereichern kann. In der Rückschau wird dann erst ersichtlich, dass der Dreck, der Schlamm notwendig hierfür war.

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